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Berichte 2010

Virtuelle Aktion 2010

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Wer hat Carmen Spier entführt? Das war die zentrale Frage bei der „virtuellen Aktion“ 2010, an der mehrere Sippen des Landesverbandes teilnahmen. Virtuell bedeutet in diesem Fall, dass die Sippen zuhause am PC ihre Aufgaben erhielten und die Lösungen per Mail an Herrn Kommissar Bauernfeind schickten, der sich pünktlich um Punkt 10 Uhr morgens bei den Gruppen meldete. Die erste Aufgabe war, wie es sich für richtige Detektive gehört, eine unauffällige Verkleidung zuzulegen. Die Ergebnisse dieses Tests kann man auf der nächsten Seite bewundern. Im Laufe des Morgens mussten die Nachwuchsdetektive nun Tatortfotos auswerten, sowie die Zusammensetzung von Carmens Erbrochenem erarbeiten und auf Basis dieser Ergebnisse ein Mittagessen zubereiten. Am Nachmittag meldete sich der Entführer per Mail und forderte 100.000 Euro Lösegeld. Die Parole lautete also: Möglichst schnell Geld verdienen. Durch die Stellenanzeigen, die ebenfalls per elektronischer Post im Briefkasten landeten, konnten alle Sippen einen Job als „Klinkenputzer“ (Lohn: 10.000 Euro pro Klinke) oder als Schneeschipper (ebenfalls 10.000 Euro) ergattern und so das Lösegeld schnell sammeln. Zwischenzeitlich gab es auch schon eine Reihe von Verdächtigen: Der Entführer hatte wohl seinen Terminplaner verloren, der einen Verweis zu diversen Benutzerprofilen bei wer-kennt-wen.de enthielt. Manchmal spielt eben auch der Zufall eine wichtige Rolle. Anhand der Mails, die den Entführer als Legastheniker entlarvten, sowie die auf den Tatortfotos erkenntliche Liebe zu „Balkan Beats“, war nach kurzer Zeit Meilieber Scholli als Täter identifiziert. Schließlich erhielten die Sippen gegen 16.30 Uhr ein Video, dass Kommissar Bauernfeind bei der Festnahme von Meilieber Scholli sowie der Befreiung unserer werten Landesbeauftragten für die Pfadfinderstufe zeigte. Die Detektive haben also wieder einmal gute Arbeit geleistet.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 07. Juni 2010 um 12:11 Uhr
 

Faschingsparty

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Jedi-Ritter, Cowboys, Bauarbeiter, Gangster, Teufel, Fussballer, Clowns und viele andere Figuren trafen sich am letzten Freitag vor den Faschingsferien um mit viel Spaß und Süßigkeiten die tollen Tage einzuläuten.

Der Einladung der Meutenführer waren fast alle Wölflinge mit großer Freude gefolgt und erschienen alle bunt verkleidet um mit der gesammten Wölflingsstufe eine tolle Faschingsparty zu feiern. Der Name war Programm, es wurde alles geboten was zu einer echten Klischee-Kinderfaschingsparty gehört. Von der Reise nach Jerusalem bis zum Mohrenkopf-Wettessen waren alle Garanten einer lauten und bunten Zeit vertreten. Auch das pfadfinderische Liedgut wurde der närrischen Zeit angepasst. So wurde zur Gitarre aus vollem Hals das Lied vom "Roten Pferd" gegrölt und dazu fleißig Polonäse getanzt. Luftschlangen flogen durch den Raum und Konfetti rieselte von der Decke und Berliner wurden in rauen Mengen verspeist. Kurzum hatten alle Wölflinge enorm viel Spaß bei einer bunten und schrillen Aktion, die allen Anforderungen einer Faschingsveranstaltung gerecht wurde.

Wichtig war auch das Kennenlernen der Meuten untereinander, so wurde die Faschingsparty diesmal Zentral vom Rat der Meutenführer, dem Meutenrat, organisiert und zu einer gemeinsamen Gruppenstundenzeit durchgeführt. Das Ziel, die Zusammenarbeit der beiden Gruppen zu fördern wurde auch ohne große Probleme erreicht, nach kurzer Zeit ließ sich ein Unterschied zwischen den Gruppen nicht mehr feststellen.

Folglich eine gelungene Aktion die schon Ideen für das nächste Jahr gebracht hat.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 02. März 2010 um 11:39 Uhr